[Prota-Interview] Marly & Luke – Der Fedora Attentäter von Melanie Naumann

Vor einigen Tagen erreichte mich ein wahnsinnig spannendes Buch: der Fedora Attentäter. Nun, ich freue mich, euch Marly und Luke vorstellen zu dürfen.

Dieser Beitrag enthält Spoiler.
Falls ihr euch lieber überraschen lassen wollt, bitte lest vorab das Buch ›Der Fedora Attentäter‹.

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Luke ist ein wahrer Künstler, denn er schafft es immer wieder, Bomben zu entschärfen, wo andere schon längst aufgegeben hätten. Daher rühmt auch sein Spitzname „Picasso“, denn er zeichnet auch verschiedene Zünder und Bombenpläne. Luke ist sehr besonnen bei dem, was er tut, und gibt Marly somit einen sicheren Rückhalt.

Marly: scheinbar zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen. Und somit verbringt sie die ihren Lebensalltag auf der Flucht. Bis sie Luke an einem Flughafen buchstäblich in die Arme rennt. Und so beginnt ihr Glück, denn sie muss sich nicht mehr allein ihrer Vergangenheit stellen.

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»Liebe Marly, lieber Luke: Ihr habt euch nach eurem Abenteuer eure Ruhe redlich verdient. Vielen Dank dennoch, dass ihr euch für ein Interview Zeit genommen habt. Marly, was ist dir durch den Kopf gegangen, als Luke dich umgerannt hat? Hättest du ihn gerne alles geheißen oder konntest du ihm nicht böse sein?«
»Du kannst ihr ruhig die Wahrheit erzählen«, sagte Luke, der zurückgelehnt auf seinem Stuhl saß und die Nachricht auf seinem Einsatzmelder las.
Marly wandte den Blick von Luke zu ihrer Interviewpartnerin Kupfi. Die Bloggerin war extra für ein Interview mit den beiden nach Toronto gereist, nachdem es Marlys und Lukes Geschichte von Channel One über CNN bis ins deutsche Fernsehen geschafft hatte.
»Warst du schon mal auf einem Flughafen vollkommen allein, übermüdet und voll bepackt wie eine aufrechtstehende Schildkröte?«, fragte Marly. »Und dann wirst du einfach umgerannt?« Sie sah zurück zu Luke, aber er widmete sich noch immer der Nachricht seines Einsatzmelders, die seine Stirn zunehmend in Falten legte.
»Ich war Luke nicht böse«, fuhr Marly fort. »Ich war perplex. Irgendein Typ steht vor mir, fummelt an meinem Rucksack und sagt irgendetwas von einer Evakuierung. Ich wusste nicht, was er von mir wollte, und dachte, ich geh lieber weiter. Erst als er mich gestützt hat und ich die Sorge in seiner tiefen Stimme hörte, begann ich die Situation zu verstehen.«
»Inwiefern hat sich dein Leben mit deiner Tochter verändert? Genießt du die Zeit mit ihr, oder grämt es dich manchmal, dass du ihr das Leben auf der Flucht zumuten musst, obwohl sie nichts dafür kann?«
Marly legte die Hände ineinander, auf die sie für einen Augenblick starrte, bis sie mit einem Lächeln den Kopf zu Kupfi hob. »Für meine Kleine ist es nie ein Leben auf der Flucht gewesen. Es war mein Grund von zuhause abzuhauen, aber für sie wollte ich immer nur das Beste. Deswegen habe ich ihr die Schönheit gezeigt, die es auf dieser Welt gibt. Auch um mich selbst immer wieder daran zu erinnern, dass wir unser Leben genießen müssen. Der Schatten, der mich verfolgte, durfte nicht auch noch das Lachen meines kleinen Sonnenscheins stehlen.«
»Was wünscht du deiner Tochter für die Zukunft?« 
»Ich weiß, das klingt wahrscheinlich krank«, begann Marly. »Aber Webb hatte eine Welt vor Augen, die ich auch gerne sehen würde.«
»Marly«, unterbrach Luke und setzte sich aufrecht hin. »Du kannst nicht sagen, dass dieser Typ überhaupt noch etwas sinnvolles von sich gegeben hat.«
»Du warst nicht dabei.«
»Wessen Schuld ist das wohl?«
Marly seufzte und sah entschuldigend zu Kupfi, ihrer rothaarigen Interviewpartnerin, die kurz vor Beginn des Interviews die Bekanntschaft mit Lukes Kollegen Hunter geschlossen hatte. Er hatte Lukes Flughafenaktion ungewollt im Gang des ETF-Gebäudes wiederholt und Kupfi umgerannt.
»Tut mir leid, das ist ein Thema, das wir lieber verdrängen.« Marly legte ihre Hand auf Lukes und drückte sie sanft. »Aber Webb hatte Recht. Ich wünsche mir für Lana, dass sie in einer Welt leben kann, die sich nicht durch die Angst vor Terror und Gewalt definiert.«

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»Wie bist du auf deiner Flucht vorgegangen? Hattest du einen konkreten Schlachtplan? Wie hast du dich auf das nächste Ziel vorbereitet? Gab es einen Plan B? Wie wolltest du längerfristig vorgehen, wenn du nicht auf Luke gestoßen wärst?«
»Überleben, das war der einzige Plan, den ich verfolgte. Ich habe die Chancen genommen, wie sie kamen. Bekanntschaften geschlossen, Hilfe angeboten und erhalten, und versucht, immer unter dem Radar zu bleiben. Sprich, wir haben öffentliche Events sowie touristische Orte gemieden, um ja nicht irgendwo mit unserem Aufenthaltsort aufgezeichnet zu werden. In Social Media bin ich bis heute nicht vertreten.« Sie nahm einen tiefen Atemzug. »Ich weiß nicht, wie unser Leben ohne Luke aussehen würde. Irgendwann hätte ich Lana ein festes Umfeld bieten müssen. Wahrscheinlich wäre es irgendwo fernab der normalen Welt gewesen.«
»Die Situation ist ja sehr belastend. Du hast eine wundervolle Tochter, die du um alles in der Welt beschützen möchtest. Luke unterstützt dich ja in diesem Punkt sehr. Hattest du am Anfang – bevor Luke in dein Leben getreten ist – auch Unterstützung nach dem Tod deines Mannes? Wie sah die Hilfe im Zeugenschutzprogramm aus? Konnte dich der Staat bzw. die Polizei bei deiner Flucht auch finanziell und psychologisch betreuen?«
»Ich war nur einmal in einem Zeugenschutzprogramm«, sagte Marly. »Und das verlief nur bis zu seiner Beerdigung. Ich wusste einfach, dass mich Toms Verfolger finden würden, wenn ich irgendwo sesshaft werden würde. Ich durfte mir kein Leben aufbauen. Immer unterwegs sein, das war die Lösung. Finanziell habe ich mich mit allen möglichen Nebenjobs über Wasser gehalten. Und in Neuseeland und Spanien habe ich so tolle Menschen kennengelernt, dass wir auch kostenlos untergekommen sind.«
»Wie gingen deine Freunde mit der Situation um? Konntest du auf deine engsten Freunde zählen, oder warst du enttäuscht, dass du aufgrund des Zeugenschutzprogrammes dich von einigen Freunden trennen musstest?«
»In dem Punkt hatte meine Mutter wohl recht …«
»Du stimmst ihr zu?«, fragte Luke überrascht.
»Ich hatte kaum Freunde … meine Mutter hat schon immer Geschichten erzählt, wie sie ihr einfielen. Selbst wenn es auf Kosten ihrer Tochter war, nur damit sie selbst Aufmerksamkeit bekam.« Sie schüttelte den Kopf und rieb sich den Nacken. »Wahre Freunde kamen erst mit Joey, Toms besten Freund, und nachdem ich von zuhause fort bin.«
Hattest du Pläne, Jacob Webb zu eliminieren? 
Marly sah zu Kupfi, griff die Tageszeitung, die sie aus Deutschland mit gebracht hatte, und blätterte sie durch. »Was wird denn über mich berichtet? Hat meine Mutter wieder Schwachsinn erzählt?«
Luke zog ihr die Zeitung aus der Hand und gab sie Kupfi zurück. »Niemand kennt die Wahrheit besser als du.«
Marly seufzte. »Nein, ich hatte keine Ahnung, was ich da überhaupt getan habe.« Sie sah entschuldigend zu Luke. »Aber ich musste versuchen, ihn aufzuhalten. Und wenn es mit meinem Leben war.«

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»Wie würdest du dein Verhältnis zu Lukes Eltern beschreiben? Sicherlich war es am Anfang schwierig, als du in das Haus gekommen bist, und die beiden angetroffen hast, obwohl du es nicht erwartet hast. Hat sich das Verhältnis zwischen euch intensiviert? Und wie würdest du die zwei beschreiben?«
Eine Träne fiel von Marlys Wange und sie blickte zurück zu Luke. Er presste die Lippen aufeinander und legte seine Hand auf ihre Schulter.
»Ich bin dankbar, dass wir an diesem Terrortag nicht allein waren«, sagte sie. »Leonardo und Evelyn waren wie die Großeltern, die alles für ihre Enkel tun, sie umsorgen und bei denen man sich fallen lassen kann. Hätte ich die zwei nicht angetroffen, bin ich mir nicht sicher, ob ich mit Lana geblieben wäre.«
»Wärst du nicht?«, hakte Luke nach.
Sie zuckte mit den Schultern. »Vielleicht hätten wir deinen Kühlschrank geplündert und wären dann gleich nach Kingston weitergefahren. Ich weiß es nicht.«

»Luke, du wusstest, dass deine Eltern im Haus waren, als Marly mit Lana zu dir unterwegs war. Deine Eltern wirkten nicht allzu schockiert, als Marly das Haus betreten hatte. Vermutlich wäre bei mir Zuhause erst einmal großes Geschrei gewesen. Deine Eltern haben sehr ruhig reagiert. Kam diese doch recht ungewöhnliche Situation schon einmal vor?«
»Du meinst, ob ich Frauen das Leben rette und dann zu mir nach Hause schicke?« Er grinste und sah zu Marly, aber ihr Blick blieb auf Kupfis blauen Halbstiefeln. »Nein, das war einmalig und auch für meine Eltern eine ungewohnte Situation. Ich dachte, sie würden in Hamilton übernachten, deswegen habe ich Marly ungewollt dieser merkwürdigen Situation ausgesetzt. Aber Lana hat ja ziemlich schnell die Fronten geklärt.«
»War es bei Luke Liebe auf den ersten Blick? Oder musste erst der zündende Funke überspringen?«
»Der zündende Funke«, wiederholte Marly und schmunzelte. »Bei all den Bomben, die uns umgeben haben, war es ganz gut, dass es nicht noch gefunkt hat.«
»Wie? Immer noch nicht?«, fragte Luke. »Wir hatten so viele Feuerwerke, da hätte dich doch der romantische Blitzschlag treffen müssen.«
Marly verdrehte die Augen und sah zu Kupfi in einer Weise, wie es nur Frauen konnten, wenn sie sich mit ihren Blicken sagten: ›Männer‹. Dann sah sie zurück zu Luke. »Ich habe mich in dich verliebt, als du mir in Kingston versucht hast, beizubringen, wie ich mich selbst verteidigen kann. In diesem Moment wusste ich, dass ich auf dich zählen kann.«
»Ich habe ja Gänsehaut, wenn ich lese, welche Emotionen dein Gesang auslöst. Hast du ein bestimmtes Musikgenre, das du sehr gerne hörst? Und welches Musikgenre würdest du gerne singen?«
»Ich finde ja«, sagte Luke. »Marly wäre der geborene Rockstar. Du müsstest sie mal sehen, wenn sie glaubt, sie wäre allein unter der Dusche. Dass sie da bei ihren Sprüngen noch nicht ausgerutscht ist, ist jedes Mal ein Wunder.«
Marly stieß ihm mit dem Ellenbogen in die Seite. »Ich liebe Rockmusik, ja. Im Grunde mag ich jede Art von Musik, die sich aus Gesang und Instrumenten formt. Mit dem künstlich zusammengemischten Mist kann ich nichts anfangen.«
»Aber wenn du könntest«, begann Luke.
»Wenn ich könnte, wäre ich genau dort, wo ich bin. Im Vocals and Sound, jeden Monat ein anderes Genre, immer wieder neues kennenlernen.«
»Auf der Bühne zu stehen, verursacht bei vielen Menschen Lampenfieber. Wie gehst du damit um, wenn du auf die Bühne gehst? Dauert das Lampenfieber die ganze Vorstellung an, oder betrifft das nur die ersten Minuten?«
»Ich glaube, ich war aufgeregter vor diesem Interview, als wenn ich auf die Bühne gehe.« Marly senkte den Blick zu ihren Fingern, die den Knopf ihres Ärmels immer wieder zu- und aufknöpften. »Das Vocals and Sound ist für mich ein zweites Zuhause. Ich bin dort wie in Familie und wir machen uns jeden Abend eine wunderbare Zeit. Ich bin nicht aufgeregt, nur glücklich.«
»Luke: Du bist berühmt berüchtigt für dein Talent, Bomben zu entschärfen. Hat dich das Thema schon als Kind interessiert, oder kam das nach und nach mit der Polizeiarbeit?«
Luke sah noch einmal auf den Einsatzmelder und legte ihn dann auf den Tisch, ohne dass er seinen Blick von dem Gerät abwenden konnte.
»Komm, jetzt musst du auch mal was erzählen«, sagte Marly.
Luke drehte sich von dem Beistelltisch weg und sah zu Kupfi. »Welchen Jungen interessiert es nicht, wenn er sein eigenes Rezept für Feuerwerksraketen in die Hände bekommt.«
»Willst du wirklich darüber reden?«, fragte Marly.
Er schüttelte den Kopf. »Ich bin mit Sprengsätzen aufgewachsen. Seit ich neun Jahre alt war, habe ich alles zur Art des Bombenbaus recherchiert, was ich in die Hände bekam. Von der Chemie über die Elektronik bis hin zu den verschiedenen Zündern, die es gibt. Aber ich wollte dieses Wissen für etwas gutes einsetzen, deswegen ging ich zur Polizei.«
»Gibt es einen Platz bei der Polizei, der dich ebenso interessieren würde? Was reizt dich an der Polizeiarbeit und was stört dich extrem?«
»Ich bin genau dort, wo ich sein muss. Ich will nicht, dass sich jemand anderes einem Sprengsatz stellen muss, das ist meine Aufgabe. Selbst wenn Hunter das manchmal anders sieht.« Er deutete aus dem Besprechungsraum hinaus, wo sein glatzköpfiger Kollege den Kopf zu ihnen hob und Kupfi ein entschuldigendes Lächeln schenkte.
»Du kennst dich ja wirklich gut mit deiner Arbeit aus! Gibt es für deinen Beruf spezielle Ausbildungen, oder lernt man hier viel in Eigenregie?«
»Weiterbildung ist das A und O in meinem Beruf. Eigenregie sollte man lieber lassen – man braucht für diesen Beruf noch alle Körperteile.«
»War das ein schlechter Scherz?«, fragte Marly.
»Bombenentschärfer ist kein Job für toughe Junggesellen, um Mädels zu beeindrucken. Es ist ein Job für Familienväter, weil eben die nicht den Helden spielen wollen.«
»Als ich dich kennenlernte, warst du auch nur ein Junggeselle«, erinnerte Marly.
»Aber ich kannte den Verlust, wenn man jemanden durch eine Bombe verliert. Das ist ein Unterschied.« Er seufzte und sah zurück zu Kupfi, die von Hunter einen Kaffee bekommen hatte. »Ihr habt wahrscheinlich in Deutschland auch gehört, was sich Webb für kranke Konstruktionen ausgedacht hat. Mit der rasanten Entwicklung von Technologien und dem gleichzeitig zunehmenden Einfallsreichtum von Terroristen, muss man auf alles gefasst sein.«
Hast du gewisse Rituale, die du verfolgst, bevor du eine Bombe entschärfst? Gibt es Regeln, die deine Kollegen einhalten sollten, wenn du dich ans Entschärfen machst?
»Wichtig ist, dass ich allein arbeite und alle ihren Sicherheitsabstand einhalten. Ansonsten habe ich keine Rituale, außer mich daran zu erinnern, dass nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Das habe ich vor allem durch Webb lernen müssen.«
»Lana ist ja nun nicht deine eigene Tochter, dennoch hast du ihr das Gefühl gegeben, ein Fels in der Brandung zu sein. Was schätzt du an Lana am meisten?«
»Ich versuche, die Welt durch ihre Kinderaugen zu sehen. Wenn man ihr eine Goldmünze oder ein Katzenbaby zeigt, und sie soll sich eins aussuchen, nimmt sie jedes Mal die dumme Katze. Genau in dieser Einstellung liegt eine einfache Weisheit und das ist es, woran die Kleine mich jeden Tag erinnert.«
»Marly hat ja aus verständlichen Gründen am Anfang sich sehr verhalten dir gegenüber geöffnet, um dich nicht in Gefahr zu bringen. War es für dich schwer, damit umzugehen? Einerseits wolltet ihr ja die Verbrecher fassen, und habt dafür auch die Unterstützung Marlys benötigt, aber andererseits war Marly die Gefahr zu groß.«
Luke lehnte sich zu Marly und flüsterte ihr ins Ohr.
Sie legte ihm die Hand auf den Oberschenkel, nickte und sah zurück zu Kupfi. »Am Anfang konnte ich keine große Hilfe sein. Wir dachten, Webb hätte, was er von mir wollte. Das es alles Teil seines–«
Der Einsatzalarm ertönte aus dem Vorraum des ETF-Hauptgebäudes. »10-100«, hallte es durch den Lautsprecher. Luke schnellte auf, doch bevor er losrannte, beugte er sich noch einmal zu Marly und küsste sie.
Sie hielt ihm am Kragen seiner Weste fest, dass er sich nur Zentimeter von ihr lösen konnte. »Denk dran, er kann es nicht mehr sein.«
Luke presste die Lippen zusammen. »Wir haben noch keine Nachricht erhalten, ob die Kenntnisse zu den Zündern vernichtet worden sind.«
»Und wenn? Sie würden nicht nach Toronto kommen.« Sie ließ ihn los. »Es sei denn, sie wollen dich austesten …«
Er schüttelte den Kopf.
»Picasso, los!«, rief Hunter.
»Mach dir keine Sorgen.« Luke gab Marly noch einen Kuss, nickte dann Kupfi zu und rannte seinem Team nach, die bereits im Ausrüstungsraum ihre Schutzwesten anlegten.
Marly starrte ihm für ein paar Sekunden nach, selbst, als er bereits aus ihrem Blickfeld verschwunden war. Dann sah sie zurück zu Kupfi . »Es tut mir leid, aber könnten wir das Interview abbrechen? Zumindest für heute? Ich habe einfach keinen klaren Kopf, wenn ich weiß, dass er im Einsatz ist.«

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Und davon handelt Marlys und Lukes (Picasso) Geschichte:
Seit dem Attentat auf ihren Mann wird Marly verfolgt. Rastlos reist sie durch die Welt, bis sie den kanadischen Bombenentschärfer Picasso kennenlernt. An seiner Seite wird ihr Leben noch gefährlicher.

Ein Spiel aus Explosionen und Irreführungen bringt die beiden an die Grenze von Leben und Tod. Sie müssen sich entscheiden: Können sie sich gegenseitig vor ihrer grausamen Vergangenheit schützen oder ist der Eine des Anderen Untergang?
Oder schaut euch hier den Trailer an:
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(Der Fedora Attentäter – auch als Taschenbuch verfügbar)

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Weitere Artikel der Blogtour:
21. Juli 2018 – Sascha von Thrillerkiller.de
An vorderster Front mit der taktischen Spezialeinheit der Polizei Torontos
https://thrillerkiller.de/blogtour-an-vorderster-front-mit-der-taktischen-spezialeinheit-der-polizei-torontos/

22. Juli 2018 – Sabrina von Lesefreude
Der etwas untypische Thriller – Liebe, Musik und Bomben
https://lesefreude.at/der-etwas-untypische-thriller-liebe-musik-und-bomben/

23. Juli 2018 – Kerstin von Kerstins Kartenwerkstatt
Der Titelsong zum Roman – Ein Lied, das die Geschichte auf den Punkt bringt
https://kerstinskartenwerkstatt.de/2018/07/23/blogtour-und-rezension-der-fedora-attentaeter-von-melanie-naumann/

24. Juli 2018 – Andrea von Andreas bunter Büchergarten
So wandelt sich das Design eines Buchcovers, je mehr man selbst die Geschichte kennenlernt
https://www.facebook.com/autorin.melanie.naumann/posts/434719820365214?notif_id=1532502368910871

25. Juli 2018 – Jenny von Die Buchflüsterin
Interview mit der Autorin für Herz und Nervenkitzel – Melanie Naumann
https://www.diebuchfluesterin.com/2018/07/25/melanie-naumann-autorin-f%C3%BCr-herz-und-nervenkitzel/

2 Kommentare zu „[Prota-Interview] Marly & Luke – Der Fedora Attentäter von Melanie Naumann

  1. Hi Kupfi =)
    Ich liebe dieses Interview. Danke, dass du mir die Chance gegeben hast, eine Zwischenepisode zu schreiben, bevor die Fortsetzung der Hydra-Detonation-Reihe beginnt.
    Und wer weiß, vielleicht wird auf die deutsche Buchbloggerin und ihr Interview noch einmal Bezug genommen 😉

    Super vielen Dank, dass du bei der Blogtour dabei bist!
    Liebe Grüße,
    Melanie

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